
Wer hätte das gedacht: Jetzt lerne ich Arabisch mit Spaß – nachdem ich fast schon hingeschmissen hatte. Aber dann wirbelte Corona alles durcheinander und brachte mich auf neue Ideen. Zum Beispiel, ein letztes Mal nach einem Arabischkurs zu suchen. Und ich bin fündig geworden! Lest hier, wo ich angedockt habe. Weiterlesen

Seit mehreren Jahren versuche ich nun, Arabisch zu lernen. Ich habe VHS-Kurse besucht, Skype-Unterricht ausprobiert, mich mit Online-Kursen herumgequält und bei verpeilten Privatlehrern Arabischstunden genommen. Herausgekommen ist dabei nicht viel. Deshalb wollte ich mich auf meiner Marokko-Reise nicht mehr großartig mit der Sprache befassen. Aber alles ist wieder mal anders gekommen, als gedacht …
Nachdem ich mich aus Zeitgründen mehr als zwei Jahre kaum nicht mit Arabisch befassen konnte, möchte ich jetzt weiterlernen. Allerdings muss ich mich neu motivieren. Denn es ist trotz aller guten Vorsätze ziemlich frustrierend, wieder (fast) von vorn anzufangen.
Immer nur aus Büchern zu lernen, kann sehr eintönig werden. Deshalb lockere ich jetzt meinen Stundenplan mit arabischer Musik auf. Auswahl an tollen Songs gibt es ja genug. Die libanesische Sängerin Fairuz zum Beispiel gehört zu meinen absoluten Favoritinnen. 
Jetzt wird’s ernst: Doch bevor ich mit Arabisch durchstarte, muss ich mir überlegen, welche Materialien ich brauche. Auf alle Fälle nicht alle gleichzeitig – und auch keine aus der Bibliothek: Bei der mageren Ausbeute an Arabischbüchern, die sich ein Eckchen mit Chinesisch teilen, besteht allerdings keine Gefahr von Information Overflow.